Faszinierendes Cornwall: Zauberhafte Landschaften, idyllische Dörfer, Herrenhäuser und Gärten

10 Tage vom 18.05.2026 - 27.05.2026
Reiseleitung: Dr. Michael Krause, Mathilde und Manfred Nuber

Der Süden Englands mit Kent, Devon und Cornwall gehört neben London und Schottland zu den besonders sehenswerten Regionen des touristisch gut erschlossenen Vereinigten Königreichs. Ein Verweis auf die in dieser Region spielenden ZDF-Verfilmungen zahlreicher Romane von Rosamunde Pilcher genügt, um das Bild einer „Sehnsuchtsregion“ generationenübergreifend entstehen zu lassen.

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Der Süden Englands, der Regionen wie Kent, Devon und Cornwall – historische Landschaften mit bewegter Geschichte – vereint, gehört neben London und Schottland zu den besonders sehenswerten Regionen des touristisch gut erschlossenen Vereinigten Königreichs. Ohne sich in Aufzählungen von zauberhaften Landschaften, idyllischen Dörfern, Herrenhäusern und Gärten zu verlieren, reicht vor allem für deutsche Fernsehzuschauer ein Verweis auf die hier spielenden Verfilmungen zahlreicher Romane der britischen Autorin Rosamunde Pilcher durch das ZDF, um das Bild einer „Sehnsuchtsregion“ für viele Menschen generationenübergreifend entstehen zu lassen.

„Gebiete außerordentlicher natürlicher Schönheit“ lautet der Titel, den das britische Tourismusministerium seit einigen Jahrzehnten besonders atemberaubenden Ferienregionen verleiht. Ganz Cornwall, die nach Südwesten ausgreifende äußere Halbinsel Englands, gehört mit insgesamt zwölf kleineren geschützten Gebieten dazu. Sie erleben während dieser besonderen Reise den Zauber all dieser Landschaften und Orte, die von Legenden umwoben sind und dennoch ein lebendiges Bild vom Leben im Süden Englands bieten – noch traditionsverwoben im einstigen Empire und zugleich in jeder Hinsicht in der Moderne angekommen.

Besondere Höhepunkte auf der An- und Abreise wie das Steinzeitmonument Stonehenge oder die historische Stadt Canterbury mit ihrer UNESCO-gelisteten Kathedrale runden Ihr einzigartiges Reiseerlebnis ab.
(Text und Programm: Dr. Michael Krause)

1. Tag – Montag, 18.05.2026: Anreise nach Calais

Nach früher Abfahrt geht es heute über deutsche und französische Autobahnen ins Herz des „Pays des Calais“, der historisch interessanten Landschaft im Nordosten Frankreichs, die unmittelbar gegenüber England am Ärmelkanal und direkt neben den historischen Gebieten Französisch-Flanderns liegt. Seit dem Mittelalter Spielball zwischen französischem und englischem Einfluss, ist die Stadt schon seit dem späten 14. Jh. einer der wichtigsten Häfen auf dem Weg zur größten Insel Europas. Einen kleinen Einblick in die bewegte Geschichte dieser besonderen Hafenstadt erlangen wir noch vor dem Einchecken ins Hotel. In der Altstadt sehen wir das im Stil der flämischen Renaissance erst im 20. Jh. errichtete Rathaus mit seinem Stadtturm (Belfried), der mit weiteren Türmen seiner Art seit 2005 zum kulturellen Welterbe der UNESCO zählt. Besonders interessant ist das auf dem Rathausplatz aufgestellte Figurenensemble – die international bemerkenswerte Skulpturengruppe „Bürger von Calais“, gestaltet 1895 vom renommierten Bildhauer Auguste Rodin.

Nach etwas Zeit im Herzen der Altstadt von Calais checken wir zu Abendessen und Übernachtung im Hotel ein.

2. Tag – Dienstag, 19.05.2026: Dover – Stonehenge – Exeter

Nach einem zeitigen Frühstück fahren wir mit dem Bus zur Fähre. Nur 34 km Luftlinie ist die weiße Kreideküste Südenglands von Calais entfernt – nah genug, um sie bei gutem Wetter in der Ferne erahnen zu können. Knapp zwei Stunden dauert die Überfahrt, dennoch erreichen wir – durch die Zeitverschiebung eine Stunde „gewinnend“ – England schon eine Stunde später. Nunmehr auf englischen Autobahnen und Fernstraßen umrunden wir die verkehrsreiche Hauptstadt London und erreichen am frühen Nachmittag eines der bekanntesten Geschichtszeugnisse Europas – Stonehenge. Das aus der Jungsteinzeit stammende Großsteinmonument ist nicht nur eines der „neuen Weltwunder“ und älter als die ägyptischen Pyramiden, es gibt durch seine geheimnisvolle Erscheinung und seinen für die Entstehungszeit grandiosen Aufbau auch namhaften Wissenschaftlern seit Jahrhunderten Rätsel auf. Vielleicht kommen wir den Besonderheiten dieses Megalith-Denkmals, das immer abwechselnd für einen gigantischen Kalender, einen Tempel oder eben für eine Kultstätte, die ihre Geheimnisse bewahrt, gehalten wurde, bei unserem Besuch ein Stück näher.

Später fahren wir weiter in die Hauptstadt der Grafschaft Devon, nach Exeter, wo wir in der Kathedralenstadt schon zu Übernachtung und Abendessen erwartet werden.

3. Tag – Mittwoch, 20.05.2026: Dartmoor – Buckland Abbey – Newquay

Nach einem kräftigen englischen Frühstück statten wir der reizvollen Innenstadt von Exeter einen kurzen Besuch ab. Hier gibt es einige interessante Fachwerkhäuser, mit der „Guildhall“ eines der ältesten noch immer intakten öffentlichen Gebäude Großbritanniens und vor allem die bedeutende Kathedrale von Exeter. Ihre gotische Westfassade – mit vorangestellter zweigeschossiger Schirmfront – wirkt fast wie ein Schnitzaltar. Außerdem besitzt diese reichverzierte Bischofskirche das längste durchgehende gotische Gewölbe der Welt.

Nicht weit von Exeter entfernt liegt das Dartmoor, Englands wohl berühmtestes Moorgebiet, in dem Sir Arthur Conan Doyle seinen bekannten Sherlock-Holmes-Roman „Der Hund von Baskerville“ spielen ließ. Nicht eine Wasserlandschaft, sondern eine urwüchsige, von Sumpfstellen und Felsanhäufungen durchzogene Hügel- und Heidelandschaft ist diese legendäre Gegend. Wir machen uns mit ihren Besonderheiten vertraut und sehen z.B. eine der alten „Clapper Bridges“, die schon in der Vorzeit angelegten Brücken aus flachen Steinen, über die einst Handelswege für das hier abgebaute Zinn führten. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist auch Buckland Abbey. Die einstige Zisterzienserabtei, die unter dem Tudor-König Heinrich VIII. säkularisiert wurde, beherbergte später ein Herrenhaus, in das 1580 der Seeheld und Admiral von Königin Elisabeth I., Sir Francis Drake, einzog. Seine Familie behielt die von Gärten umgebene Anlage bis 1946 in Besitz.

Von hier geht es zum komfortablen Hotel in Newquay, in dem Sie die nächsten Nächte verbringen werden.

4. Tag – Donnerstag, 21.05.2026: Land’s End – St. Michael’s Mount – St. Ives

Heute Morgen fahren wir zum St. Michael’s Mount, einer Klosterfestung auf einer Gezeiteninsel, die ein wenig dem allerdings bekannteren gleichnamigen französischen Gegenstück Mont-Saint-Michel vor der Küste der Normandie ähnelt. Seit dem Mittelalter gab es hier ein Kloster, das später zu einer Burg umgebaut wurde. Die im Privatbesitz befindliche Insel mit Garten, Kloster- und Burggebäuden werden wir heute besichtigen. Bei Ebbe ist sie über einen schmalen gepflasterten Dammweg zu erreichen, aber wenn die Flut kommt, muss ein Boot zum oder vom kleinen Inselhafen benutzt werden. Später geht es zu den malerischen Felsenformationen von Land’s End. Hier gischtet der Atlantik um die bunten Gesteinsgruppen an der Südwestspitze Großbritanniens, der größten europäischen Insel.

Nachmittags bleibt Zeit für einen Besuch im pittoresken Fischerort und Seebad St. Ives. Das Städtchen, in dessen Vorort die berühmte Schriftstellerin Rosamunde Pilcher geboren wurde, hat trotz vieler Touristen sein einzigartiges Flair bewahren können und zieht damit seit langem Künstler an. Hier zu bummeln – wozu wir ausreichend Zeit haben – fühlt sich fast so an, als steige man in eine Filmwelt ein.

(Aus aktuellen Gründen bzw. in Beachtung der Gezeiten kann der Tagesablauf auch in anderer Abfolge gestaltet werden!)

Das Abendessen nehmen wir wieder im Hotel in Newquay ein.

5. Tag – Freitag, 22.05.2026: Cornische Riviera – Plymouth

Eine weitere Rundfahrt bringt uns heute wiederum einige der Besonderheiten der Region Cornwall näher. Zunächst statten wir einem der subtropischen Gärten einen Besuch ab, für die Cornwall weithin bekannt ist: „The Lost Gardens of Heligan“. Der milde Golfstrom, der den Süden Englands umspült, sorgt für die nötigen Temperaturen und die Feuchtigkeit, um auch exotischen Pflanzen hier das Gedeihen zu ermöglichen, so dass der heutige Tag mit mediterranem Flair beginnt. An der „Cornischen Riviera“ mit ihren traditionellen Seebädern und Fischerdörfern liegen einige der hübschesten und urwüchsigsten Orte in England. Dazu gehört auch das liebliche Mevagissey, das mit seinen engen Gassen, schiefergedeckten Häusern und dem urigen alten Hafen seinen Zauber und sein Ambiente als historisches Fischerdorf auf das Beste bewahren konnte. Hier bummeln wir geradewegs in eine andere Welt mit historischem Flair hinein…

Am Nachmittag geht es nach Plymouth. Die bedeutende englische Hafenstadt liegt auf der Grenze zwischen Cornwall und der benachbarten Grafschaft Devon. Bis heute ist der Hafen entscheidend für die britische Marine – und das schon seit der Tudorzeit, als hier der Freibeuter und spätere Admiral Elisabeths I., Sir Francis Drake, sein Schiff, die berühmt-berüchtigte „Golden Hind“, ankern ließ. Bei einem Bummel um den Hafen und in der Altstadt erleben wir ein Stück Seefahrer-Tradition und vielleicht haben Sie ja Lust, auch ein Schlückchen in einem der rustikalen Hafen-Pubs zu trinken – neben dem traditionellen Ale wird auch Gin und Rum ausgeschenkt… Abends geht es zurück nach Newquay.

6. Tag – Samstag, 23.05.2026: Freie Zeit oder Zusatzausflug

Auch heute können wir wieder ein Stück mehr von Cornwall kennen lernen – oder Sie genießen den Tag nach eigenen Wünschen. Unser Ausflug geht über die südliche Stadt Penzance, die mit fast mediterranem Flair aufwarten kann, zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten des Landstriches. Felsformationen und eine Landzunge mit Leuchtturm betonen die Verwurzelung Cornwalls im maritimen Umfeld und ein vorzeitliches Dorf erinnert an die lange zurückreichende Geschichte der Gegend. Auf dem Weg zurück zum Hotel erwartet uns ein interessanter Stopp in einer Cider-Farm. Wir erfahren, mit welcher Raffinesse das beliebte Apfelweingetränk hergestellt wird und können natürlich eine Kostprobe nehmen…

7. Tag – Sonntag, 24.05.2026: Tintagel – Clovelly – Limpley Stoke

Heute verabschieden wir uns vom Hotel in Newquay und fahren in den Süden Cornwalls, noch am Vormittag erreichen wir Tintagel. Dieser kleine Ort gehört zu den legendärsten im Süden Englands. Hier soll der Sagenkönig Artus geboren worden sein, der zu den populärsten Figuren mittelalterlicher Heldensagen in ganz Europa gehört. Bei der Besichtigung der weitläufigen Burgruine, die sich an exponierter Stelle über die malerische Felsküste im Nordwesten Cornwalls breitet, ergeben sich fantastische Blicke über die Westküste der Halbinsel. Eine tiefe Schlucht trennt die Burg nicht nur vom Ort Tintagel, in dem alles auf den berühmten „Sohn“ des Ortes – König Artus – abgestimmt ist und der mit dem alten viktorianischen Post Office eines der interessantesten historischen Gebäude im Süden Englands aufweist, sondern diese Schlucht zerreißt auch die Burg in zwei Teile. Zu Füßen der Ruinen, dicht über der oft an die Felsen tosenden Brandung, kann man eine Höhle sehen, in der der Überlieferung nach der Magier Merlin mit seinem Drachen gewohnt haben soll.

Von Tintagel aus geht es weiter in Richtung Nordosten, wo wir schon bald nach Verlassen von Cornwall eine besondere Attraktion im benachbarten Devon erreichen: der kleine Ort Clovelly präsentiert sich noch immer so wie seit 400 Jahren. Das Besondere an ihm ist, dass er sich komplett im Privatbesitz befindet – Grund und Boden sowie alle Häuser gehören dem hiesigen Lord. Steil führt die einzige mit Kopfstein gepflasterte Straße den Steilhang hinunter und trifft auf den winzigen Hafen, der mit seiner Zangenmauer jahrhundertelang kleinen Schiffen Schutz bot und in dessen Windschatten sich der uralte Pub duckt… (Hinweis: Der Zugang zum Ort ist zwar nur zu Fuß möglich und beschwerlich, aber es gibt einen gebührenpflichtigen, privaten Zubringerdienst vor Ort, den wir reserviert haben). Zudem war Clovelly bis zum ersten Weltkrieg auf keiner Karte verzeichnet, was seinen heimlichen Ruf als geheimnisvolles Piratennest förderte und ein einmaliges Ambiente bewahrt hat.

Am Nachmittag geht es dann weiter Richtung Badeort Bath zum heutigen Hotel in Limpley Stoke, einem Dorf, das unter anderem als Drehort für die Literaturverfilmung „Was vom Tage übrig blieb“ Bekanntheit erreichte.

8. Tag – Montag, 25.05.2026: Römische Bäder – Stourhead House – Salisbury

Nach dem Frühstück erkunden wir Bath mit seinen weltweit am besten erhaltenen uralten Bädern aus der Römerzeit. Als „Aqua Sulis“ nutzten die Eroberer aus dem fernen Rom die warmen Quellen in ihrer einstigen Provinz Britannia, wo schon die Kelten einen rituellen Badeplatz hatten. Seit 1987 stehen die Altstadt von Bath mit den Römischen Thermen sowie der Abteikirche auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste. Wir bestaunen die römischen Badeanlagen und haben noch etwas freie Zeit, bevor wir zu weiteren Besichtigungen in östlicher Richtung fahren: Aus einem Landsitz des Lords of Stourton, der im 15. Jh. Schatzmeister von König Heinrich VI. war, entstand ein großer Herrschaftskomplex, den im 18. Jh. der Bankier Hoare nach dem Vorbild der venezianischen Villen des berühmten Architekten des 16. Jh., Andrea Palladio, umgestalten ließ. Heute gelten Villa und Landschaftsgarten von „Stourhead House“ als Schmuckstück des in England nicht so häufigen Neopalladianismus. Wir besuchen Haus und Garten. Nach Möglichkeit erlaubt ein Stopp in der Stadt Salisbury, dominiert durch ihre aus dem 13. Jh. stammende Kathedrale, deren Vierungsturm mit 123 Metern der höchste Kirchturm des Vereinigten Königreiches ist. Unbedingt sehenswert ist ihre westliche Schirmfassade, aber auch ihr Langhaus mit hohen gotischen Gewölben und gewaltiger Raumwirkung sind bedeutsam. Zudem wird im Kapitelhaus eine Kopie der Magna Charta aufbewahrt, eines Privilegienbriefes aus dem 13. Jh., der für Großbritannien als bisher einzige geschriebene Verfassung gilt.

Von Salisbury und dem interessanten Kathedralenviertel geht es weiter zur letzten Übernachtung in England, zu Abendessen und Übernachtung nach Reigate an der südlichen Peripherie des Autobahnringes um die Hauptstadt London.

9. Tag – Dienstag, 26.05.2026: Canterbury – Sissinghurst mit Cream Tea – Fährüberfahrt

Nach dem Frühstück gibt es noch letzte Besichtigungen in Südengland. Zunächst steht ein Besuch in Canterbury auf dem Programm. Als Sitz des geistlichen Oberhauptes der anglikanischen Kirche gehört die uralte Stadt zu den geschichtsträchtigsten Orten des Landes. Die uralte britische Siedlung war schon unter der Herrschaft der Römer Verwaltungszentrum und beherbergt seit dem Mittelalter bedeutende christliche Stätten. Heute stehen diese als Weltkulturerbe unter besonderem UNESCO-Schutz. Besonders bedeutsam sind die Christchurch-Kathedrale, die mit zwei anderen der zahlreichen Kirchenbauten der Stadt Welterbe-Status hat, aber auch die gesamte Altstadt mit ihrer gut erhaltenen mittelalterlichen Befestigungsanlage. Alles vermittelt das Flair früherer Zeiten. Am Nachmittag fahren wir in einen der beliebtesten Gärten Englands: nach Sissinghurst. Von der ursprünglichen Burg, die als Keimzelle der Anlage gelten darf, sind noch die markanten Doppeltürme erhalten, heute weithin als Wahrzeichen bekannt. Später wurde ein Herrenhaus anstelle der Burg errichtet und seit etwa hundert Jahren gibt es zudem die berühmten umgebenden Gärten. Nach einer Besichtigung des historischen Anwesens lassen wir uns, gleichsam zum Reise-Abschluss, mit einem typischen englischen Cream Tea verwöhnen und uns – alter Tradition folgend – dem Genuss von Tee, Scones und Marmelade sowie „clotted cream“ in alter englischer „tea-time-Manier“ hingeben.

Von Sissinghurst aus geht es direkt nach Dover weiter und Sie nehmen während der abendlichen Fährüberfahrt auf den Kontinent nach Frankreich ein Abendessen zu sich. Spät am Abend erreichen wir Calais zur letzten Übernachtung.

10. Tag – Mittwoch, 27.05.2026: Heimreise

Heute bringt uns der bequeme Reisebus auf französischen und deutschen Autobahnen zu den Ausgangsorten unserer Reise zurück.

Unsere Leistungen

  • Haustürabholung und Fahrt zum nächstgelegenen Zusteigeort bis 25 km inkl.
  • Fahrt mit modernem 5*-Reisebus
  • Sektfrühstück am Anreisetag
  • Fährüberfahrt mit P&O Ferries/DFDS Seaways/Irish Ferries Calais–Dover und zurück
  • 2 Übernachtungen in sehr guten Mittelklassehotels der 3*-Kategorie in Calais
  • 7 Übernachtungen in sehr guten Mittelklassehotels der 4*-Kategorie
  • 9 x kontinentales bzw. englisches Frühstück
  • 8 x Abendessen (i.d.R. 3-Gang-Menü) in den genannten Hotels (kein Abendessen im Hotel am 9. Tag)
  • 1 x Abendessen auf der Fähre am 9. Tag
  • Cream Tea in Sissinghurst Garden
  • Anfallende Eintrittsgelder (s. Auflistung) im Wert von € 225,–
  • Qualifizierte Reiseleitung durch Dr. Michael Krause ab/bis Deutschland
  • Reisebegleitung durch Mathilde und Manfred Nuber

Unsere Hotels

  • 18.05.–19.05.26 B & B Hotel Calais Terminal Cité de I’Europe 3*
  • 19.05.–20.05.26 Exeter Rougemont Hotel by Sunday
  • 20.05.–24.05.26 Newquay Beach Hotel
  • 24.05.–25.05.26 Best Western Limpley Stoke Hotel
  • 25.05.–26.05.26 Reigate Manor Hotel, Reigate Hill, Surrey
  • 26.05.–27.05.26 B & B Hotel Calais Terminal Cité de I’Europe 3*

Folgende Eintrittsgelder sind im Reisepreis enthalten

    1. Tag: Besuch von Stonehenge
    1. Tag: Exeter Cathedral, Buckland Abbey Garden und Estate
    1. Tag: Schloss- und Gartenbesichtigung St. Michael’s Mount, evtl. anfallende Bootskosten bei Flut im Preis enthalten
    1. Tag: The Lost Gardens of Heligan
    1. Tag: Tintagel Castle
    1. Tag: Besuch der Römischen Bäder in Bath, Haus und Garten Stourhead
    1. Tag: Sissinghurst Castle und Garden

Reisepapiere

Für die Einreise nach Großbritannien benötigen deutsche Staatsangehörige seit 2021 einen gültigen Reisepass (keinen Personalausweis) und seit dem 2. April 2025 zusätzlich eine elektronische Einreisegenehmigung, die ETA (Electronic Travel Authorization). Die ETA muss für jeden Reisenden separat online beantragt werden, ist gebührenpflichtig und ermöglicht mehrere Reisen innerhalb von zwei Jahren.

Gerne erledigen wir die ETA für Sie. Die Gebühren für die ETA und die Beantragung belaufen sich auf ca. € 40,–.

Reisepreis p.P. im Doppelzimmer: € 2.795,–
Aufpreis Einzelzimmer: € 490,–
Qualifizierte Reiseleitung: Dr. Michael Krause
Reisebegleitung: Mathilde und Manfred Nuber
Teilnehmerzahl: min. 25 Personen
Reisepapiere: Reisepass erforderlich; zusätzlich ETA. Gerne erledigen wir die ETA für Sie (ca. € 40,– inkl. Gebühren & Beantragung)
Buchung: per E-Mail an info@pro-touristik.com oder telefonisch unter 06344 926 09 07

Reiseveranstalter dieser Reise im Sinne des Reiserechtes ist die Busfirma Fichtenkamm-Reisen KG
Geschäftsführer: Tobias Fichtenkamm, Sabine Siering · Landau HRA 30592 · Mühlgasse 38 · 76764 Rheinzabern
Tel: 07272-972200 · info@fichtenkamm.de · www.fichtenkamm.de
Es gelten die AGB der Firma Fichtenkamm-Reisen KG.